Radtour durch die Stadtteile von Homberg

Die FWG Homberg hat zu einer Radtour eingeladen. Die Radtour ging über 3 Termine, am 09.08., 10.08. und am 17.08.

Die erste Tour startete in Cassdorf und ging über Lützelwig, Sondheim, Wernswig, Roppershain, Lembach, Mühlhausen, Berge, Mardorf und zum Hof Koch, bei dem es zum Abschluß eine leckere Bratwurst und ein kühles Bier gab. In den Orten haben wir interessante Gesprächspartner getroffen und konnten erfahren, wo es drückt und was besser laufen könnte.

Die zweite Etappe der FWG-Sommertour durch alle Homberger Stadtteile führte ins Hochland und abschließend ins Efzetal.

Von Hombergshausen aus ging es über Lengemannsau, Dickershausen, Mörshausen, Welferode, Relbehausen nach Holzhausen.

Toll, dass in Welferode Ortsbeirat und Dorfgemeinschaft das Sanierungsprojekt „Dorfgemeinschaftshaus“ ausführlich vorstellten.

Die bewilligten Fördermittel und der Eigenanteil der Stadt sind hier wirklich gut investiert. Mit viel Sachverstand und Eigeninitiative wird hier ein wunderbares multifunktionales Gebäude entstehen.

Bei herrlichem Sonnenschein fand man sich zum Abschluss im Garten von Stadtrat Klevinghaus bei einem kühlen Getränk ein.

Ein wirklich gelungener Radausflug, der neben Anregungungen auch neue Kontakte gebracht hat.

Die dritte Etappe der FWG-Sommertour durch alle Homberger Stadtteile führte durch die Orte entlang des Rinnetals nach Hülsa.

Von Waßmuthshausen aus ging es über Rodemann, Allmuthshausen, Rückersfeld, Steindorf nach Hülsa.

Während der Pausen trafen wir engagierte Bürgerinnen und Bürger, die ihre Anliegen formulierten und das bereits Geschaffte stolz vorstellten.

In Steindorf werden wir uns darum kümmern müssen, dass die Dorfgemeinschaft einen eigenen Versammlungsraum (Multifunktionsraum) bekommt. Das Problem ist seit langer Zeit bekannt, es gab bereits Pläne das alte Backhaus umzubauen oder dort neu zu bauen, passiert ist bisher aber nichts. Sitzungen des Ortsbeirats im Wohnzimmer abhalten zu müssen ist nicht akzeptabel!

Auch in Hülsa stehen Bauarbeiten an städtischen Gebäuden an. Hier muss eine zusätzliche Garage für ein Feuerwehrfahrzeug errichtet werden.

In Waßmuthshausen soll darüber befunden werden, ob ein Gebäude von der Stadt erworben und anschließend zur Gestaltung eines Dorfplatzes abgerissen werden kann.

Vielen Dank an Frau Koch, dass sie uns in Allmuthshausen die Besichtigung ihrer Pension „Landhaus im Rinnetal“ ermöglichte. Ein wirklich toll renoviertes Anwesen mit fünf wunderbar eingerichteten Ferienwohnungen. Ein gelungenes Beispiel gegen Leerstand und für die Förderung des Tourismus im Knüll.

Den Abend ließen wir beim FWG Vorsitzenden Gert Freund bei Bratwurst und einem kühlen Getränk ausklingen.

Ein gelungener Radausflug, der unbedingt wiederholt werden sollte.

Hier einige Impressionen der Tour

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