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FWG: Neue Mehrheiten ins Parlament!

FWG_2015-12-09_listenmv2016„Eine neue Politik in Homberg gibt es nur mit anderen Mehrheiten im Stadtparlament!“ Mit diesen Worten umschreibt Dietmar Groß die Bedeutung der Kommunalwahl am 6. März. Die Mitgliederversammlung der Freien Wählergemeinschaft hat Dietmar Groß als ersten von insgesamt 27 Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl nominiert. Die Homberger FWG tritt zum zweiten Mal bei einer Kommunalwahl an. Bei der letzten Wahl hatte sie auf Anhieb 15 Prozent der Stimmen erhalten. „Das war genug um ein Wörtchen mitzureden, aber zu wenig um wirklich etwas zu verändern“, so der Vorsitzende Christian Utpatel. „Die FWG ist in den vergangenen Jahren zu einer festen Größe in Homberg geworden“, ist sich Fraktionsvorsitzender Achim Jäger sicher: „Darauf wollen wir aufbauen und schlagen daher ein starkes Team zur Wahl vor.“

Die Mitgliederversammlung der FWG hat am 8. Dezember folgende Personen für die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung nominiert:

  1. Dietmar Groß
  2. Achim Jäger
  3. Dr. Klaus Lambrecht
  4. Elke Mittendorf
  5. Helmut Koch
  6. Günther Koch
  7. Christian Utpatel
  8. Gert Freund
  9. Alexander Seib
  10. Karl Weiß
  11. Hermann Klante
  12. Thomas Höse
  13. Udo Mittendorf
  14. Thomas Löwer
  15. Hans-Jürgen Dunkel
  16. Roland Westermann
  17. Hans-Erwin Schnabel
  18. Thomas Hoffmann
  19. Alwin Köhler
  20. Markus Shakals
  21. Karl Wenderhold
  22. Jan Klevinghaus
  23. Harry Simunovic
  24. Klaus Heckemann
  25. Christel Klante
  26. Hartmut Höhle
  27. Monika Mangold

Aus dem Kreis der bisherigen Stadtverordneten hatte Eckbert Siebert während der Mitgliederversammlung erklärt, dass er sich nicht erneut um ein Mandat bewerben wolle. Sascha Henschke-Meyl hat nach der Sitzung mitgeteilt, dass er für eine erneute Kandidatur nicht zur Verfügung steht.

Das wichtigste Thema für die FWG wird die Bürgerbeteiligung sein. „Egal um welches Projekt es geht“, so Dietmar Groß: „Es muss in den Stadtteilen und in der Kernstadt endlich eine Politik gemacht werden, bei der die Wünsche und Ideen von Bürgerversammlungen und Ortsbeiräten ernstgenommen werden!“

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